B 194: Anpassung der Bauzeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Negast und Grimmen

Nr.102/21  | 15.09.2021  | SBV  | Landesamt für Straßenbau und Verkehr

Die Fahrbahndecke zwischen Negast und Grimmen hat ihr Nutzungsende erreicht. Auf knapp 13 Kilometern werden die mehrfach geflickte Asphaltschicht erneuert und die Nebenanlagen verbessert. Das Bauunternehmen und das Straßenbauamt Stralsund haben auf der letzten Baubesprechung für die Sanierung der B 194 die Zeitabschnitte für die Vollsperrungen angepasst. Diese Anpassung soll zur Entzerrung der Verkehre führen und möglichen wetterbedingten Verzögerungen zuvorkommen. Bei Niederschlag kann der Asphalt nicht eingebaut werden und es käme zwangsläufig zu einem außerplanmäßigen Bauablauf.

Daher ergeben sich neue Zeitabschnitte für die Vollsperrungen.

Am Donnerstag, 23.9.21, soll die Fahrbahndecke in Negast hinter der Ampelkreuzung auf Höhe der alten Schule bis Abzweig Krummenhagen (Seemühl) abgefräst werden.

Vom Freitag, 24.9.21, bis Montag, 27.9.21, soll die Fahrbahn vom Abzweig Krummenhagen bis zum Abzweig Steinhagen abgefräst werden.

Anschließend soll vom Montag, 27.9.21, bis Samstag, 9.10.21, vom Abzweig Steinhagen bis Absthagen (nur bis Ortseingang von Negast kommend) die aktuelle Fahrbahn abgefräst und die neue Asphaltschicht aufgetragen werden.

In den Abendstunden des 10. Oktober beginnt der Einbau der neuen Asphaltschicht zwischen dem Abzweig Krummenhagen und Steinhagen. Die Arbeiten sollen bis Dienstag, 26.10.21, andauern.

Auf dem Abschnitt Negast auf Höhe der alten Schule bis Abzweig Krummenhagen (Seemühl) soll der neue Asphalt von Freitag, 29.10.21, bis Dienstag, 9.11.21, aufgetragen werden.

Der verbleibende Abschnitt zwischen Schönwalde bis Abtshagen wird in einem besseren Wetterfenster im Jahr 2022 erneuert. Dem überörtlichen Verkehr wird die Nutzung der ausgeschilderten Umleitungen empfohlen (siehe Anhang). Der Anlieger- und Schülerverkehr ist sichergestellt.

Die Arbeiten werden durch die Bietergemeinschaft GP Verkehrswegebau, Strabag AG durchgeführt. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme in Höhe von circa 1,96 Millionen Euro trägt die Bundesrepublik Deutschland.

Das Straßenbauamt Stralsund bittet alle Betroffenen um Verständnis.