B192: Zusätzliche Schäden bei Sanierung in Waren entdeckt Straßenbauamt passt Planungen an

Nr.128/21  | 20.10.2021  | SBV  | Landesamt für Straßenbau und Verkehr

Während der Sanierungsarbeiten auf dem Schweriner Damm wurden die alten und verschlissenen Fahrbahnübergangskonstruktionen der Moorbrücke in der Richtungsfahrbahn Neubrandenburg freigelegt und ausgebaut. Dabei wurde festgestellt, dass durch zusätzliche Schäden an den Fahrbahnübergängen weitere und vor allem aufwendige Betoninstandsetzungs- und Abdichtungsarbeiten erforderlich werden.

Um den weiteren Bauablauf, insbesondere den Asphalteinbau und die damit verbundenen Verkehrsraumeinschränkungen nicht zu verzögern sowie den Umfang der zusätzlichen Arbeiten bestimmen zu können, wurde beschlossen die Fahrbahnübergänge auf der Richtungsfahrbahn Neubrandenburg vorerst nur provisorisch herzustellen. Asphalteinbau, Fugenausbildungen und Fahrbahnmarkierung konnten dadurch termingerecht bis Mittwoch, 19.10.2021, hergestellt werden.

Die gesamte Verkehrsführung wurde planmäßig zum 20.Oktober auf die Richtungsfahrbahn Neubrandenburg umgelegt, so dass die Arbeiten auf der Richtungsfahrbahn Teterow beginnen können.

Hier sollen die festgestellten Probleme bei der Erneuerung der Fahrbahnübergänge bereits berücksichtigt werden.

Das bedeutet für den weiteren Bauablauf, dass die Verkehrsraumeinschränkungen und die Verkehrsführung auf der Richtungsfahrbahn Teterow voraussichtlich bis Freitag, 12.11.2021, andauern werden.

Die bisherigen Einschränkungen für die Mecklenburger Straße, Große Mauerstraße und Altstadtcenter einschließlich Netto werden entsprechend angepasst.

Hier wird als größte Einschränkung das Linksabbiegen vom Schweriner Damm in die Mecklenburger Straße, die Große Mauerstraße und das Altstadtcenter einschließlich Netto nicht möglich sein.

Alle vorgenannten Anbindungen sind nur über die Fahrrichtung Neubrandenburg erreichbar.

Die Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, sich auf diesen Umstand einzustellen und die entsprechenden Verkehrsregelungen zu beachten.