B 110: Probebohrungen für die Vorplanungen der Ortsumgehung Zirchow
Arbeiten ohne Verkehrseinschränkungen
Für die Ortsumgehung Zirchow(Landkreis Vorpommern-Greifswald) führt die Straßenbau- und Verkehrsverwaltung des Landes Mecklenburg-Vorpommern derzeit die Variantenuntersuchung durch. Um die Kosten für die nördlich um Zirchow herumführende und den Thurbruch tangierende Variante überprüfen zu können, sind vertiefte Erkenntnisse über den anstehenden Baugrund erforderlich. Die hierfür notwendigen Baugrunduntersuchungen starten zwischen dem 31. August und 10. September 2026. Im Zuge der Arbeiten werden westlich von Zirchow wichtige Bodenproben entnommen.
Die Arbeiten erfolgen außerhalb des Straßenraums. Der Verkehr wird dadurch nicht beeinträchtigt. Insgesamt werden elf Kleinbohrungen mit einem vollhydraulischen Raupenfahrzeug durchgeführt. Jede Bohrung dauert circa zwei bis drei Stunden und wird so schonend wie möglich in die Landschaft eingebracht. Bei schlechter Witterung kann es zu leichten zeitlichen Verschiebungen kommen.
