L 21: Bauablauf zwischen Martensdorf und Nienhagen angepasst
Abschnitt bei Gut Obermützkow wird ab 24. August vorübergehend freigegeben
Bei der Erneuerung der Landesstraße L 21 zwischen Martensdorf und Nienhagen kommt es zu Verzögerungen. Der ursprünglich für Anfang August geplante Abschluss der Arbeiten kann daher nicht eingehalten werden.
In den verbreiterten Kurvenbereichen waren zusätzliche Arbeiten am Untergrund erforderlich. Dieser musste weiter verdichtet und dafür mehrfach gewässert werden. Deshalb ruhten die Bauarbeiten vom 30. Juli bis 10. August 2026. Inzwischen wurden die Arbeiten wieder aufgenommen und der weitere Bauablauf angepasst.
Damit die Busse nach Ende der Sommerferien wieder zwischen Obermützkow und Nienhagen fahren können, wird der Abschnitt zwischen Gut Obermützkow und der Kreuzung nach Zimkendorf/Pütte ab dem 24. August 2026 wieder für den Verkehr freigegeben. Bis zu den Herbstferien finden dort noch vorbereitende Arbeiten unter halbseitiger Verkehrsführung statt.
Für den abschließenden Asphalteinbau muss dieser Abschnitt während der Herbstferien noch einmal voll gesperrt werden.
Ab der Woche vom 24. August 2026 werden die Arbeiten im Abschnitt zwischen Obermützkow und dem Bauende in Martensdorf fortgesetzt. Dieser Bereich bleibt für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt wie bisher über das Bundes- und Landesstraßennetz. Sie führt je nach Fahrtrichtung über Karnin (B 105), Velgast (L 212) und Richtenberg (L 192) beziehungsweise über Stralsund (B 105), Negast (B 194) und Steinhagen (L 192).
Das Straßenbauamt Stralsund bittet alle Verkehrsteilnehmenden und Anwohnenden um Verständnis für die Verzögerungen und die damit verbundenen Änderungen im Bauablauf.
