B 194: Baustart zwischen Poggendorf und A 20
Bauablauf optimiert: Vollsperrung erst ab 17. Juni erforderlich
Das Straßenbauamt Stralsund plant, die Fahrbahndecke der Bundesstraße 194 zwischen Poggendorf und der Anschlussstelle A 20 Grimmen-Ost am Gewerbegebiet Pommerndreieck im Landkreis Vorpommern-Rügen zu erneuern. Die Arbeiten sind notwendig, um die Verkehrssicherheit zu verbessern und die Straße dauerhaft zu erhalten. Sie beginnen wie zuletzt angekündigt am Montag, 18. Mai 2026.
Zunächst werden unter halbseitiger Verkehrsführung die Bushaltestellen im Bereich Klevenow erneuert. Außerdem wird der Baumschutz an den Alleebäumen angebracht. Der Verkehr kann in dieser ersten Bauphase mit Ampelregelung an der Baustelle vorbeigeführt werden.
Voraussichtlich am Montag, 1. Juni 2026, beginnen ebenfalls unter halbseitiger Sperrung die Arbeiten im Bereich des Pommerndreiecks. Dabei werden die jeweils betroffenen Zu- und Abfahrten der A 20 gesperrt. Der Verkehr auf der B 194 kann weiterhin halbseitig an der Baustelle vorbeigeführt werden.
Im Anschluss starten nach aktuellem Planungsstand voraussichtlich ab Mittwoch, 17. Juni 2026, die Arbeiten zwischen Klevenow und Poggendorf. Dafür ist eine Vollsperrung der B 194 erforderlich. Für diesen Zeitraum gelten die bereits angekündigten Umleitungen für den Durchgangsverkehr. Auch die abgestimmten Regelungen für den Öffentlichen Personennahverkehr bleiben bestehen.
Planmäßig sollen die Arbeiten Ende Juli 2026 abgeschlossen sein. Ungünstige Witterungsbedingungen können den Bauablauf jedoch noch verschieben.
Weitere Informationen und Hintergründe zur Maßnahme können unserer Pressemitteilung vom 22. April 2026 entnommen werden. Aktuelle Informationen zur Verkehrsführung stehen ab Baubeginn außerdem im Baustelleninformationssystem unter www.strassen-mv.de/karte bereit.
Das Straßenbauamt Stralsund bittet alle Verkehrsteilnehmenden sowie Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen. Durch die Anpassung des Bauablaufs kann die Dauer der Vollsperrung reduziert werden. Dadurch verringern sich auch die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmenden.
